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Krankheiten früh erkennen und heilen

Diagnostik

Ob Ultraschall, Laboruntersuchungen, Endoskopien, Blut- oder Knochenmarkmikroskopien – für die Diagnose von Krankheiten in allen Spezialgebieten der Inneren Medizin stehen moderne und zahlreiche Diagnoseverfahren zur Verfügung. Viele Untersuchungen können die Ärzte direkt in der Praxis durchführen. In anderen Bereichen arbeitet die Praxis eng mit dem Radiologischen Zentrum im Diakonie Klinikum Jung-Stilling zusammen.

Die wichtigsten Diagnoseverfahren im Überblick

Endoskopie

Endoskopie

Die Endoskopie umfasst allgemein das Spiegeln einer Körperhöhle. Mit hochmodernen Videoendoskopen können Hohlräume wie Lunge, Bronchien, Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm direkt sichtbar gemacht werden. Dabei führt der Arzt eine starre Sonde oder flexiblen Schlauch samt Lichtquelle in Mund, Nase oder After ein. Über diesen können zudem Gewebeproben entnommen werden. Darüber hinaus sind kleine operative Eingriffe wie das Entfernen von Polypen möglich. Bei Bauchspeicheldrüse und Gallenwegen wird die Endoskopie mit einer Röntgendarstellung kombiniert. Oft entfernt der Arzt dabei sofort Gallengangsteine. In bestimmten Fällen kann der Dünndarm zudem mit einer kleinen Videokapsel untersucht werden, die der Patient schluckt. Die Untersuchungen sind schonend und die häufigsten Verfahren können ambulant durchgeführt werden.

Atemtests

Atemtests

Hinter Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfen können Nahrungsmittelunverträglichkeiten stecken. Mit einem sogenannten H₂-Atemtest kann die Funktion des Dünndarms getestet werden. Am häufigsten werden dabei Unverträglichkeiten gegenüber Milchprodukten (Laktoseintoleranz) aufgedeckt. Es können aber auch Unverträglichkeiten des Dünndarms gegen Fruchtzucker (Fruktose) und Zuckerzusatzstoffe nachgewiesen werden. Außerdem ist es möglich, eine Fehlbesiedelung durch Bakterien im Dünndarm nachzuweisen.

Mit dem ¹³C-Atemtest kann das Bakterium Helicobacter pylori im Magen nachgewiesen werden. Dieser Keim kann ein völlig harmloser „Mitbewohner" sein, aber auch unangenehme Beschwerden wie Bauchschmerzen hervorrufen. In seltenen Fällen kann er das Risiko einer Entartung zunächst gutartiger Krankheiten begünstigen. Die Behandlung besteht in einer aufwendigen Kombination mehrerer Arzneimittel, u.a. verschiedener Antibiotika.

Ultraschall

Ultraschall

Mit einer Ultraschalluntersuchung können die Bauchorgane schnell, schmerz- und strahlenfrei untersucht werden. Moderne Geräte erlauben in vielen Fällen eine definitive Diagnose, sodass unter Umständen auf weitergehende radiologische Schnittbilduntersuchungen (CT und MRT) verzichtet werden kann. Bei Leberkrankheiten oder Verdacht auf einen Tumor, kann mit Ultraschall gesteuerten Punktionen (Einstechen einer Hohlnadel) Gewebe entnommen und im Labor weiter untersucht werden.

Laboruntersuchungen

Laboruntersuchungen

Laboruntersuchungen von Blut, Harn, Stuhl oder anderen Körperflüssigkeiten sind wichtiger Bestandteil in der Diagnose von Krankheiten. Mit den Analysewerten erhalten Ärzte Informationen über Verlauf, Stadium und Wirksamkeit einer Therapie. Hohe Entzündungswerte im Blut geben einen Hinweis auf einen krankhaften Prozess im Körper. In einigen Fällen lassen sich Krankheiten mit Laboruntersuchungen ausschließen. Nach Entnahme des zu untersuchenden Materials erfolgt eine detaillierte Analyse in einem modernen Krankenhauslabor. Für bestimmte Spezialuntersuchungen stehen kooperierende Laboratorien zur Verfügung. Die wichtigsten Ergebnisse liegen bereits am selben Tag vor.

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