24 Stunden für Sie da

Zentrale Notaufnahme Kontakt und Informationen

Unsere Leistungen

Krankenhäuser und Praxen zu den Fachärzten

Termine im Überblick

Vorträge, Feste & Fortbildungen zum Veranstaltungskalender

Um die Videos auf dieser Seite abspielen zu können, müssen Sie die Analyse / Statistiken-Cookies akzeptieren.

Cookie-Zustimmung ändern

Neuigkeiten

Die Evangelische Frauenhilfe Wilnsdorf hat dem Evangelischen Hospiz Siegerland 500 Euro gespendet. Seit mehr als 20 Jahren unterstützen die Damen die Einrichtung, indem sie traditionell Torten backen und auf dem Wilnsdorfer Weihnachtsmarkt verkaufen.

Die Statistik ist leider eindeutig ─ jährlich erkranken mehr als 60 000 Menschen in Deutschland neu an Darmkrebs. Durch gezielte Vorsorgemaßnahmen können jedoch Vorstufen der Krankheit entfernt und Tumoren in frühen Stadien diagnostiziert werden. Um über Aktuelles zum Thema Darmkrebs zu informieren, referieren am Sonntag, 5. März, von 11 bis 13 Uhr, drei medizinische Experten im Hörsaal am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

„Frauen, in deren engerem Familienkreis Brust- oder Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten einen genetischen Test durchführen lassen, um ihr eigenes Risiko besser einschätzen zu können.“ So lautete die Kernbotschaft von Dr. Volker Müller, Chefarzt der Gynäkologie und gynäkologischen Onkologie vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, der beim Siegener Forum Gesundheit in der Cafeteria über familiären Brust- und Eierstockkrebs referierte.

In Deutschland ist das Prostatakarzinom die häufigste Krebsform des Mannes. Allein in unserem Land erkranken jedes Jahr mehr als 60 000 Männer neu an Prostatakrebs, etwa 12 000 sterben jährlich an den Folgen. Um über diese gefährliche Krankheit aufzuklären, findet am Samstag, 4. März, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr, das 13. Siegener Prostata-Symposium in der Bismarckhalle in Siegen-Weidenau statt. Dazu laden das Diakonie Klinikum Jung-Stilling und das Kreisklinikum Siegen in Kooperation mit dem Kompetenznetz Prostata sowie die Siegener BPS-Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Betroffene, Angehörige und Interessierte herzlich ein.

Sie liest viel, mag klassische Musik, verreist gerne, lebt seit fast drei Jahrzehnten in Siegen und ist die Frau, die die Geburtshilfe im Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus jetzt auch an der Spitze weiblich macht. Dr. Flutura Dede heißt die neue Chefärztin der Geburtshilfe und Pränatalmedizin im Diakonie Klinikum.

Sieben Strickfrauen aus Freudenberg-Büschergrund haben im vergangenen Jahr fleißig Socken, Schals, Stulpen und Decken gestrickt, die warmen Schätze verkauft und den Erlös von 1200 Euro, inklusive drei separaten Einzelspenden, dem Evangelischen Hospiz Siegerland überreicht.

„Die Gallenblase dient als Speicherort, ein Leben ohne das Organ ist problemlos möglich“, erklärte Dr. Andreas Müller, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, bei einem Vortrag im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Ist die Gallenblase entfernt, passt sich der Körper den Gegebenheiten an. Mit großen Mengen an fettreichen Speisen sollte jedoch nicht übertrieben werden. „Diese werden auch nach der Operation weniger vertragen und automatisch nicht mehr großartig verzehrt.“

Dr. Peter Weib, Chefarzt der Urologie, ist vom 1. Februar an neuer Ärztlicher Direktor im Diakonie Klinikum Jung-Stilling. Er folgt damit auf Professor Dr. Dr. Berthold Hell. Der Chefarzt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) übte das Ehrenamt acht Jahre lang engagiert aus.

Eine gute Nachricht für Initiativen und Vereine, die sich gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit einsetzen: Auch in diesem Jahr werden vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“, an dem sich auch die Stadt Siegen beteiligt, wieder Projekte gefördert. Die Anträge für Fördermittel können bis Freitag, 10. Februar, bei den Sozialen Diensten der Diakonie in Südwestfalen eingereicht werden. Die Projekt-Themen sind dabei unter anderem: Rechtsextremismus, Islamismus, Homophobie sowie Stärken und Vernetzen kommunaler Akteure.

Essen, Trinken, Speichel: Wer das wie der Mensch täglich über 2000 Mal vom Mund in die Speiseröhre befördern will, muss gut schlucken können. Für jährlich bis zu 160 000 neue Patienten in Deutschland stellt aber genau das ein massives Problem dar. Um Betroffenen zu helfen, hat das Diakonie Klinikum Jung-Stilling das Schluckzentrum Siegen gegründet. In diesem kümmert sich ein Team aus erfahrenen Ärzten, Logopäden und Ernährungsberatern gemeinsam um Diagnosen und Therapien.

NotrufChatHome

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

Zentrale Notaufanhme: 02 71 3 33 45 13

Giftnotruf NRW: 02 28 1 92 40

Telefonseelsorge: 08 00 111 0 111