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Wenn Arbeit krank macht – Berufsdermatologie

Hautreizende Haarfärbemittel im Friseurberuf, intensiver und langer Kontakt mit Feuchtigkeit oder Desinfektonsmitteln, Tierhaare und Pollen in der Landwirtschaft oder mechanisch beanspruchende Handarbeit als Masseur oder Automechaniker – bestimmte berufliche Tätigkeiten und Stoffe können die Haut krank machen oder ein bestehendes Leiden wie Neurodermitis oder Schuppenflechte verschlimmern. Häufig haben Betroffene Allergien, Atemwegsbeschwerden oder reagieren mit krankhaften Hautveränderungen wie Kontaktekzemen.

Die Berufsdermatologie zählt zum Behandlungsspektrum unserer Hautarztpraxis. Wir stellen die Ursache für Beschwerden fest und behandeln die Krankheit. Um Allergien nachzuweisen, können wir auf ein großes Spektrum an Tests und Verfahren zurückgreifen. Zu einer erfolgreichen Therapie gehört dabei auch, Betroffene umfassend über hautschonende Arbeitsweisen und Schutzmaßnahmen zu informieren und zu schulen. Ziel ist es, geeignete Wege zu finden, die den Patienten ermöglichen, ihre Tätigkeit weiter auszuführen. Dazu gehören zum Beispiel Mittel wie Schutzhandschuhe, Staubmasken oder spezielle Cremes zur Hautpflege. Wenn der Verdacht besteht, dass die berufliche Tätigkeit einen schädlichen Einfluss auf die Hauterkrankung hat, leiten wir mit dem Einverständnis des Patienten ein sogenanntes Hautarztverfahren ein und melden den Fall bei der zuständigen Berufsgenossenschaft. Dabei geht es darum, die Krankheit zu behandeln und Vorsorgemaßnahmen einzuleiten, um möglichst weiter gesund im Beruf bleiben zu können. In schweren Fällen, bei denen die Hautkrankheit einen Verbleib im gegenwärtigen Beruf unmöglich macht, kommt gegebenenfalls eine von der BG finanzierte Umschulung in Betracht.

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