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Mit Vorsorge die Gesundheit der Augen schützen

Um auch im Alter lange mobil und unabhängig zu bleiben und Augenkrankheiten frühzeitig zu erkennen, führen unsere Augenärzte im MVZ Jung-Stilling in Siegen Vorsorgeuntersuchungen durch. Altersbedingte Augenkrankheiten wie der Grüne Star oder die Makuladegeneration lassen sich durch frühzeitige Therapie gut behandeln.

Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen im Überblick

Grüner Star – Glaukom

Grüner Star – Glaukom

Der Grüne Star bleibt zumeist lange unbemerkt, schädigt jedoch den Sehnerv und mindert das Sehvermögen. Die meisten Betroffenen bemerken die Krankheit erst, wenn der Sehnerv schon stark beeinträchtigt ist. Umso wichtiger sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Denn nur so lässt sich der Grüne Star rechtzeitig erkennen und behandeln. Wir führen mit Ihnen einen Sehtest durch, messen Ihren Augen-Innendruck und beurteilen den Sehnerv.

Wann Sie zur Vorsorge gehen sollten:

  • zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr: alle 3 Jahre

  • zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr: alle 2 Jahre

  • ab dem 60. Lebensjahr: jährlich

FDT – Erkrankungen des Sehnervs

FDT – Erkrankungen des Sehnervs

Gegenüber der herkömmlichen Gesichtsfeld-Untersuchung hat die Frequenzdopplungs-Perimetrie (FDT-Perimetrie) einen deutlichen Vorteil: Mit dieser Untersuchung können Krankheiten oder Schäden des Sehnervs erkannt werden, noch bevor es zu spürbaren oder bewussten Veränderungen des Sehens kommt. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten, ist schmerzfrei und eine wichtige Ergänzung der Glaukom-Vorsorge-Untersuchung. Der Patient blickt mit dem zu untersuchenden Auge auf einen Punkt in der Mitte des Bildschirms, das andere Auge ist währenddessen automatisch abgedeckt. Sobald ein kurz aufleuchtender Punkt erkannt wird, drückt der Patient auf einen Knopf. Nach und nach wird so das komplette Gesichtsfeld untersucht. Die FDT-Untersuchung regt nur eine Untergruppe der vorhandenen Sehnerven an und kann so Gesichtsfelddefekte aufspüren, bevor der Betroffene es selbst bemerkt.

HRT – Erkrankungen des Sehnervs

HRT – Erkrankungen des Sehnervs

Mit der Papillentomographie (HRT) können Veränderungen des Sehnervs exakt ausgemessen und mit Vorbefunden verglichen werden. So kann der Augenarzt wesentlich besser entscheiden, ob eine Therapie begonnen, fortgesetzt oder intensiviert werden muss. Gegenüber der Gesichtsfeldbestimmung ist diese Untersuchung bei frühen Ausfällen empfindlicher.

OCT – Makuladegeneration

OCT – Makuladegeneration

Die Makula ist ein Teil der Netzhaut, mit dem der Mensch scharf sehen kann. Sie wird umgangssprachlich auch als der Punkt des schärfsten Sehens bezeichnet. Durch die sogenannte Makuladegeneration werden die Sinneszellen der Netzhaut langsam zerstört. Häufig bleibt diese Krankheit lange unentdeckt, weil sie den Betroffenen keine Schmerzen bereitet und zumeist erst nur ein Auge betrifft. Das andere Auge kann die fehlende Sehleistung dann noch ausgleichen. Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt helfen, die Erkrankung frühzeitig festzustellen. Vor allem ältere Menschen sollten sich regelmäßig untersuchen lassen. Denn das Risiko einer Makuladegeneration steigt ab dem 50. Lebensjahr. Jeder vierte 65-Jährige ist von verschiedenen Stadien der Makuladegeneration betroffen. In unserer Praxis untersuchen wir den Augenhintergrund detailliert, um zu erkennen, ob Veränderungen der Netzhaut vorliegen. Dazu wenden wir ein spezielles und für Patienten völlig schmerzfreies Verfahren an: Die optische Kohärenztomographie (OCT) ermöglicht, hochauflösende Bilder von der Netzhaut zu erstellen und macht so Veränderungen sichtbar. 

Die Optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein schonendes Verfahren, das mehrschichtige Bilder der Netzhaut erstellt. Man kann es mit einer Computertomografie vergleichen – nur wird statt der Röntgenstrahlen das Licht eines ungefährlichen Lasers verwendet. Im MVZ Jung-Stilling verwenden wir ein Gerät der neusten Generation, ein Spectral Domain OCT (SD-OCT). Das hochauflösende SD-OCT hat sich besonders bewährt, um Veränderungen der Netzhaut zu beurteilen. Unter anderem können Netzhautschwellung bei Diabetes, zentrale Netzhautlöcher und vor allem die feuchte Form der altersbedingten Makuladegeneration untersucht werden. Darüber hinaus sind Messungen der Nervenfaserschichtdicke möglich.

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